Archiv der Kategorie 'persönlich'

Spar-Blatter

Ist Seppl umgezogen, um Steuern zu sparen? Und wenn ja, hat er das denn nötig? Und wenn nein: Geizkragen!

Billig

Hey, FC Fleischneck! Plagiate dulde ich nicht! Hübscher bin ich auch. Ansonsten feine Seite mit die ganzen WMsen vom Jahr.

wieher Trainer

Vater und Kind

Es ist doch besser, die Väter kümmern sich beim Fußballschauen mit einem Auge um ihre Kinder als gar nicht. Und wenn Vater und Kind gemeinsam Fußball schauen, ist das natürlich noch besser.

Sagt ein Experte für Sozialpolitik. Und die müssen das doch wissen.

Der olle Platzwart hat im übrigen drei Kinder – und die wollen alle mal mit ihrn Vadda WM kuckn. Kann ich gar nix gegen machen …

Ich bin eine Stumpenkerze

candle

Hübsch hier auch die WM-Strumpfhose. Im selben Schuppen gibts übrigens auch das Schiedsrichterkleid.

So, ist das sexistisch genug? Und morgen dann wieder die tägliche Prise Finale-Rassismus.

Ich zitiere (18)

Selten habe ich so viel innere Befreiung und Freude an meinem Beruf gespürt wie gerade jetzt. Es war wie ein Sichöffnen. Ich fühle mich tatsächlich viel leichter.

Hallo, ich bin der Olli, und ich freue mich, bei euch in der Selbsthilfegruppe „Degradierte Titanen“ mitmachen zu können.

Im Schongang

Selbst Bayern-Fans sagen, dass Ballack Scheiße in Form ist sich schont. Moment mal: In fast allen Testspielen hat die Einwechslung von Tim Borowski noch mal Pfeffer ins Spiel gebracht. Also: In wichtigen Spielen Ballack eine Stunde lang’s versuchen lassen, danach – raus! Der ist satt, ruht sich auf seinem Namen aus und läuft seit langem im Schongang.

ps. Werbung muss sein, klar. Aber die miserable Ballack-Sony-Dribbelei war für mich die eine Reklame zuviel.

Fotokiste

Wer eher so der visuelle Typ ist, sollte des Platzwartes Fotokiste nicht versäumen. Natürlich mit Direktlink auf den jeweiligen Beitrag, dafür eben viele Bilder auf einer Seite, von wegen 56k und so.

Büro-Patriotismus

pat

Grüße an alle Partisanen!

Transfergerücht

Jens Nowotny wechselt von Bayer Leverkusen zur deutschen Nationalmannschaft.

Konfusius

Ich habe fast alle Philosophen gelesen, von Sokrates, Platon, Hegel, Kant bis zu Konfuzius. Leider ist das verloren gegangen durch den Fußball, ich weiß fast nichts mehr.

Beckenbauer bei Beckmann.

Der letzte Romantiker des Fußballs

Was für ein fantastischer letzter Satz, Joseph Sepp Blatter. So könnte er auch auf ihrem Grabstein stehen – jeder wüsste sofort, wer gemeint ist.

Hebt euch das Bild gut auf!

jl

Vielleicht könnt ihr es bald wieder brauchen, liebe gelbe Presse.

Zidane und scharfes Chilli

Nein, der Fußball hat uns an diesem Abend nicht sonderlich interessiert. Zwar stand die WM 2002 vor der Tür und eine deutsche Mannschaft im Finale der Champions League. Aber: Bier, Blödsinn, Bayer. Leverkusen interessierte uns nicht die Bohne, der erste Becks-Kasten ging bereits in Vorruhestand und die Wohnung des bemitleidenswerten Gastgebers wurde Schritt für Schritt Tine-Wittler-mäßig generalüberholt.

Den Spaß trübte nur ein perfide scharfes Chilli con carne und Raúl, der Finalgegner Real Madrid früh in Führung brachte. Egal, noch‘n Pils, das Chilli war wirklich scheiße scharf. Das Spiel: gar nicht übel, Lucio köpfte den Ausgleich und lieferte damit den Grund für die nächste Buddel.

Kurz vor der Pause wollte der Platzwart eigentlich ein ungestörtes Zwiegespräch mit seinem aufgewühlten Magen- und Verdauungstrakt aufnehmen. Er sollte aber nicht dazu kommen. Zinedine Zidane hatte nämlich gerade das Spiel entschieden.

Ein Volleyschuss zerschmetterte Bayers Titelambitionen. Zidane hatte sich 45 Minuten lang warmgelaufen und fand es dann offenbar an der Zeit, Real wieder in Führung zu bringen. In der zweiten Halbzeit passierte noch sehr viel, aber dieser Sonntagsschuss schien Leverkusen zu lähmen: Sie rannten und drückten, sie kämpften und schossen, aber Fußball gespielt haben Ballack, Butt und Neuville nicht. Nicht in Zizous Sinne zumindest.

Der verbrachte die zweiten 45 Minuten mit dem Auslaufen. Auf dem Platz, versteht sich. Kann sein, dass er auch irgendwann ausgewechselt wurde. Der Platzwart hat das nicht mehr so richtig mitbekommen. Weil er sich Dutzende Wiederholungen von Zidanes Siegtor ansah, ja ansehen musste, weil er minutenlang den Kopf schüttelte ob der Klasse dieses Franzosen, weil er mit den anderen Betrunkenen peinliche Loblieder auf den elegantesten Fussballer seiner Zeit improvisierte, weil also der Platzwart auf sein Herz hörte statt auf seinen Magen, hatte er im Anschluss damit zu tun, seine Kotze aus der Gastgeberspüle zu kratzen und sich wieder auszunüchtern.

Zidane hört nach der WM auf. Und wer nicht glaubt, dass der Playboy auch gelesen werden kann, sollte Marcel Reifs Zidane-Porträt genießen.

Fahren in Urlaub

Das wäre denn doch schwer auszuhalten. Wir fahren in Urlaub – und am Fernseher sieht man ja auch, was abläuft.

Oh je. Sebastian Deisler flüchtet vor der WM.

Insomnia und Sonnenlischt

Die Tagesform ist ganz wichtig. Vielleicht hat mal einer der Gegner schlecht geschlafen oder der Torhüter guckt in die Sonne, wenn der Ball aufs Tor kommt. Der Glücksfaktor ist eben im Fußball enorm hoch.

Hach, vielleicht sollte Herr Nowotny wirklich mit dabei sein. Er weiss, dass die deutsche Mannschaft scheiße ist, hofft aber auf Insomnia und Sonnenlischt. Wie süß.

Jay Goppingen

Unter diesem Namen kickte der Jürgen in Kalifornien.

Aha

Axel Post vom footage-Magazin wmbloggt für den Stern im Zweiwochentakt.

Ach du Scheiße!

Autoprotz Jens Nowotny wurde vorgeladen. Mein erstes Gefühl: Isnichwah.

Dann schon ambivalenter: Angenommen, Steven Gerrard und Frank Lampard versuchen sich im Achtelfinale am deliziösen Doppelpasse, um hernach einzunetzen … KRAWUMM! Nowotny – Bein – Gewalt – rohe – Arschloch – Rot für Nowotny, Krankenhaus für Lampard, psychisches Defizit für Gerrard.

Also Jürgen, warum eigentlich nicht? Aber nur, wenn Du den Scholl mitnimmst!